Übersäuerung oh nein?

Der Frühling steht vor der Tür. Der Körper schreit nach Bewegung. Er will raus in die Sonne und ab zur nächsten Grünfläche. Nach den ersten 10 Metern im leichten  Jogginglauf merkt ihr,  wie sich der Körper nach der langen Winterperiode etwas eingerostet und träge  fühlt. Laut Diagnose des Nachbarn, der wahrlich kein Mediziner ist, liegt es an einer Übersäuerung. 

Fachsprachlich spricht man von einer Azidose, das wir vom Biologieunterricht vielleicht noch mit dem  Säure- und Basenhaushalt in Verbindung bringen. Gute Ernährung und ausreichend Bewegung haben einen positiven Einfluss auf unser Säure-Basen Gleichgewicht. Unser Körper kann hier einen Ausgleich schaffen, wenn er bewegt wird. Dabei wird das Blut durch unsere Adern gepumpt und versorgt unser Gewebe gleichzeitig mit Sauerstoff und Nährstoffen. Festes Gewebe ist ebenso ein Anzeichen für  eine Übersäuerung des Körpers. Hier fehlt ausreichend Sauerstoffversorgung. Die Elastizität des Gewebes geht verloren. Es ist medizinisch bewiesen, dass sich auf diese Weise der Tonus des Gewebes verändert, dies betrifft unter anderem Bänder, Bindegewebe und Muskeln.  Als Trainingstipp eignet sich nach dem neuesten wissenschaftlichem Stand Faszien- und dynamische Krafttrainings sowie auch Stretching und Yoga-Einheiten.

Fühlt euch wieder bald geschmeidig und fitter,

kommt zu uns zur PHYSIOLINE

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